Ripped-Jeans “ Do it your Self“

Die Jeans ein ewiges Symbol der Jugend, symbolisiert Freiheit und Tradition.
Wenn man ein Kleidungsstück als Evergreen am Modehimmel bezeichnen kann, dann die Jeans, die wohl auch die meisten Trends an sich selbst erlebt hat. Ein unendlicher Kreislauf: Auf dunkles Denim folgte helles „Stonewashed“ und nicht lange ließ der wohl beständigste Look auf sich warten, nämlich der „Destroyed-Look“. Aber kann man ihn unkompliziert selbst herstellen? Ja man kann, wie das funktioniert zeigen wir dir!

Skurril und voll im Trend, mit der Ripped-Jeans gibt es einen neuen Begriff am Fashionhimmel, der uns sofort an offene Knie erinnert. Wo Destroyed-Effekte für leichte Zerfledderung der Denim sorgen, bedeutet Ripped hingegen gequält und das bis der Denim-Stoff vollständig durch ist.
Der Ripped-Jeans Look selbst sorgt in erster Linie für viel sichtbare Haut, was deinen Sexappell deutlich anheben wird. Aber woher kommt der Trend?

Ripped-Jeans

Wer hat´s erfunden?

Angefangen hat alles bei der Destroyed- Jeans. Nach etwas Recherche, viel uns keine andere Marke als Diesel ins Auge, was zu erwarten war. Denn der Gründer von Diesel „Renzo Rosso“ gilt als der Jeans Pioneer nach Levis Strauss. Bereits in den 80er deklarierte Renzo Rosso, die zerrissene Jeans als seine Erfindung und macht sie sogar zum Gründungsmythos seines Modeimperiums „ Diesel“. Wirklich populär hat den Look Kurt Cobain in den 90er gemacht. Kaputte Jenas passten perfekt zum selbigen Gefühl der sogenannten Generation X – die sich in der alternativen Grundhaltung des Grunge wiederfand. Heute spricht man von Ripped-Jeans, wobei die Selbstveredelung der eigenen Denim, damals schon zum täglich Brot zählte.

Und so funktioniert es

Wenn du deine Jeans mit Destroyed-Effekten versehen willst, dann pack dir eine Slim-Fit-Jeans oder eine alte Lieblingsjeans, die etwas zeitgemäßes Tuning benötigt und rubble mit Schmirgelpapier in der Kniegegend den Stoff runter.
Für die restlichen Used-Effekte wird die Zeit und deine Waschmaschine sorgen.
Diese Variante ist unkompliziert und easy anzuwenden. Wenn du es aber Semi-Professionell willst, gibt es eine weitere Variante, die deutlich aufwendiger ist aber optisch für ein sichtbar, besseres Ergebnis sorgt. Wie das mit kleinen Schritten funktioniert, zeigt dir das Video:

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